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### Auf dem Abstellplatz
Die beiden Schwestern Nina und Sofia kannte ich schon ewig. Sie wohnten auf unserer Stiege und waren um einige Jahre jünger als ich. Als ich sie im Alter von 16 kennen lernte war Nina, die eigentlich Christine hieß, knapp 14, ihre Schwester Sofia bereits 15. Beide waren ausgesprochen hübsch, für ihr Alter ungewöhnlich groß und weit entwickelt. Die Größe hatten sie wohl von den Eltern, beide waren groß gewachsen, die Mama eine außerordentlich fesche Mittdreißigerin mit rotblonden Haaren. Der Vater hingegen war Italiener und eher der südländische Typ, groß, attraktiv, dunkelhaarig.
Vor allem Nina ging stark nach ihrem Vater, sie war mit ihren 14 sicher schon gut 1.70 groß und ihre weiblichen Formen waren bereits weit fortgeschritten. Mit ihrem dunklen Teint und den langen,fast pechschwarzen, leicht gekräuselten Haaren sah sie exotisch aus. Die älteres Schwester hingegen ging eher nach der Mama, war insgesamt heller, etwas kleiner und auch etwas schlanker.
Nina war als Kind pummelig, fast übergewichtig gewesen, aber mittlerweile hatte sie das abgelegt und man konnte sie guten Gewissens als schlank bezeichnen. Schlank, aber nicht dürr, an Hüften, Po, Oberschenkeln und auch oberhalb der Gürtellinie sah man noch die Überreste der einstigen paar kg zu viel. Sexy gewölbte Hüften mit einem richtig schön ausgeprägtem Knick, ein prachtvoller Hintern, Oberschenkel, die sich leicht im Schritt berührten, wenn sie aufrecht stand und ein leicht gewölbtes Bäuchlein verliehen ihr ein Aussehen, das sie einige Jahre älter erscheinen ließ. Auch der sexy Hüftspeck trug dazu bei.
Sofia war schlanker und sportlicher, wenngleich auch bei ihr mehr als an Doris zu finden war. Hintern, Hüften, Oberschenkel und auch ihre Brüste waren definitiv schon ausgeprägter als bei der um ein Jahr älteren Doris.
TODO –
Mein Verhältnis zu den beiden war bis dato eigentlich eher distanziert gewesen. Hin und wieder quatschten wir ein wenig, weil wir uns doch recht häufig sahen. Die beiden waren aber sehr beliebt, Nina war allgemein als die freche, aber trotzdem liebevolle Göre bekannt, Sofia wirkte insgesamt eher schüchtern und zurückhaltend. Trotzdem waren beide typische Teens der 80er, sie rauchten, tranken hin und wieder zu viel und machten schon in jungen Jahren mit Jungs rum.
Natürlich gehörte auch dazu, dass sie bei jeder Gelegenheit irgendwo hin spuckten oder einfach mal ins Gebüsch pinkelten, weil sie zu faul waren, extra dafür nach Hause zu laufen. Sofia tat das meistens eher unauffällig und auch nur phasenweise, während Nina von allen Mädels die frechste war, was das Spucken betraf.
Sofia litt an einer seltsamen Allergie gegen unbekannt, was ihr unabhängig von Wetter und Jahreszeit hin und wieder unangenehme Allergieschübe bescherte. Die äußerten sich darin, dass sie große Mengen an ziemlich ekeligem Schleim produzierte, den sie dann meistens recht unauffällig ausspuckte. Einmal hatte sie einen derartigen Anfall, als wir auf dem Spielplatz saßen. Sie musste ständig Husten und spuckte in regelmäßigen Abständen große Mengen an Rotz in den Sand wo sie ihn mit ihrem Schuh verrieb. Diese Szene fand ich ziemlich aufregend, denn ich hätte liebend gerne den ganzen Rotz von ihrem Schuh geleckt. Ich hatte gesehen, dass der wohl ordentlich zäh gewesen sein muss, weil er richtig lange Fäden zog.
Unser Haus stand am Rand der großen Siedlung und das Küchenfenster ging auf die Straße. Eine sehr schwach befahrene Nebenstraße und auf der anderen Seite befand sich ein noch unbebautes, recht wildes Grundstück, das eine Baufirma als eine Art Lagerplatz nutzte. Dort standen allerlei Dinge herum, u.A. auch einige Bauhütten auf einem etwa 30 mal 50 Meter großen Grasplatz, der halbwegs gepflegt war. Man konnte dort gut ungestört sein, weil das Areal zwischen den Bauhütten und diversen Holzstapeln schlecht einsehbar war.
Eines Abends - es war schon leicht dämmrig - sah ich Nina und Sofia auf dem Platz hinter einem etwa meterhohen Holzstapel verschwinden. Sofort war ich hellwach als ich sah, dass sie sich nieder hockten und mir war sofort klar, was die beiden dort vor hatten. Ich prägte mir die Position möglichst genau ein und wartete. Nina kam relativ schnell wieder zum Vorschein, aber Sofia saß mindestens eine gute Minute. Ich konnte sehen wie sich beide die Hosen zuknöpften und sich dann an den Holzstapel lehnten um sich eine Zigarette anzündeten. Bei Sofia war es ganz offensichtlich, dass sie nach jedem 2. oder 3. Zug spuckte - sie neigte den Kopf nach links und einmal konnte ich trotz der beginnenden Dämmerung einen dicken, weißen Tropfen fallen sehen.
Bei Nina war nichts zu erkennen, aber so wie ich sie kannte, rotzte sie bestimmt wild vor sich hin. Nina konnte das ziemlich gut, oft ging es meterweit und es war ihr vollkommen egal ob und was sie traf. Der nächste Bauwagen war etwa 5-6 Meter von ihr entfernt und ich malte mir aus, wie sie ihn mit ihrer Spucke traf. Aber manchmal tat sie es auch überhaupt nicht, sie war generell ziemlich launisch.
Nachdem sie aus geraucht hatten zogen die beiden Süßen wieder ab und ich machte mich auf den Weg. Im Stiegenhaus begegneten sie mir nicht, also ging ich davon aus, dass sie noch nicht nach Hause wollten. Mir war das aber egal, selbst die Gefahr erwischt zu werden konnte mich in diesem Moment nicht davon abhalten. Binnen 5 Minuten erreichte ich den Platz hinter dem Holz und mir fiel sofort der ziemlich unangenehme Gestank auf. Das war eindeutig widerlicher Ammoniakgestank und ich war im Handumdrehen stark erregt. Ich kniete mich begann mit der Suche nach den feuchten Stellen und fand die erste etwa einen Meter vor der Wand des Holzstapels. Ich griff in das etwa 10-15cm hohe Gras und fand warme Nässe. Ich leckte gierig meine Hände ab und fand den Geschmack intensiv, aber nicht wirklich schlimm. Es war extrem salzig und ein wenig bitter, insgesamt aber sehr genießbar. die nassen Stellen innerhalb kürzester Zeit. Es war aufgrund der sommerlichen Temperaturen sogar noch schön warm und ich nahm auf was zu finden war.
Als ich fertig war, machte ich mich auf die Suche nach der zweiten Hinterlassenschaft, die ich relativ schnell fand. Sie war nämlich, wie ich feststellte, für den wirklich üblen Gestank verantwortlich und sie war auch viel größer. Eine der beiden musste mächtig Druck auf der Blase gehabt haben, denn der Bereich direkt neben dem Holzstapel war durchweicht wie nach einem Platzregen. Praktisch jeder Grashalm glänzte feucht und man konnte sehen wie die Erde richtig durchnässt war und vereinzelt waren schaumige Flecken zu sehen. Der widerliche Ammoniakgestank ging eindeutig von hier aus und ich fragte mich, wie es wohl schmecken würde. Bis dato hatte ich nur wenig Erfahrung mit solchen Dingen gesammelt. Doris hatte ich einmal gekostet, wie sie damals hemmungslos auf die Bank pinkelte und es hatte relativ neutral geschmeckt, ein wenig salzig aber sonst nicht viel. Heimlich hatte ich ihre Schwester Babsi gekostet, als sie hinter dem Gerätehäuschen in die Ecke pinkelte und das war schon wesentlich intensiver gewesen. Aber dieses feuchte Gras hier stank wirklich extrem.
Ich legte vorsichtig meine Hand in das Gras und zog sie wieder zurück. Ich betrachtete sie im immer schwächer werdenden Licht und die glänzenden Tropfen waren definitiv leicht gelblich gefärbt. Meine Hand stank jetzt genau so wie das Gras, also war es tatsächlich der Urin, der dafür verantwortlich war. Schlussendlich nahm ich meinen Mut zusammen und leckte den rechten Zeigefinger, an dem ein paar Tropfen hafteten, ab. Es war fast ein Schock und nur meiner Erregung war es zu verdanken, dass ich nicht sofort ausspuckte. Es schmeckte widerlich, extrem salzig und bitter, es fühlte sich brennend scharf am Gaumen und auf der Zunge an und es hatte eine Reihe unangenehmer Nebenaromen - leicht säuerlich und seltsam abgestanden, irgendwie faulig. Der Gedanke daran, dass es von einem dieser beiden Schönheiten war, weckte aber die Gier nach mehr. Ich leckte beide Hände gründlich ab, befeuchtete sie wieder und wieder bis ich irgendwann inne hielt: Zwischen zwei Grashalmen klebte eine gelblich-weiße Masse und ich wusste sofort, was ich gefunden hatte. Es war Sofias Schleim, den sie hier beim rauchen mehrmals ins Gras gespuckt hatte. Ich fand insgesamt 6 Stück, alle recht groß, sehr zäh und irgendwie klebrig. Eine sehr seltsame Konsistenz mit kleinen Klümpchen drin, ähnlich wie damals der dicke, stinkende Grüne, den mir Doris unabsichtlich ins Gesicht gespuckt hatte.
Ich nahm den ersten und betrachtete und befühlte ihn genauer. Er war richtig schön grünlich mit gelblich-braunen Einschlüssen, extrem zäh, im Kern fast schon fest, an der Oberfläche sehr schleimig und wenn man die Masse auseinander zog, dann bildeten sich lange klebrige Fäden. Es war an Widerlichkeit eigentlich kaum zu überbieten und als ich daran roch machte sich hinter dem deutlich auszunehmenden Geruch nach Zigarettenrauch ein fast schon Übelkeit erregender säuerlicher Gestank bemerkbar. So etwas hatte ich eigentlich erst ein einziges mal erlebt, vor einigen Wochen im Frühsommer mit Eva, der zierlichen hübschen Schuldfreundin von Doris, die auch 15 war.
Von Doris hatte ich hin und wieder gekostet, und nachdem sie nicht rauchte, schmeckte das meistens eher unangenehm. Auch von ihrer kleinen Schwester Babsi, die gerne mal ihre schleimigen Auswürfe wild in der Gegend verteilte, schmeckte es manchmal unangenehm, aber da Babsi im Gegensatz zu Doris rauchte, überwog auch eher der Geschmack nach Zigarettenrauch.
Ich führte meine Hand mit dem Schleimklumpen zum Mund und kostete zaghaft. Die glitschige Oberfläche schmeckte salzig und ein wenig rauchig, der Rest schmeckte widerlich abgestanden, säuerlich und sehr bitter.
Die anderen 5 waren auch nicht weniger eklig, einer davon war wesentlich größer als die anderen und dafür von etwas flüssigerer Konsistenz, der letzte allerdings hatte es in sich. Der stank schon aus 20 Zentimetern Entfernung, war fester und größer und erinnerte mich an das bisher heftigste Spuckerlebnis, an das ich mich erinnern konnte, nämlich jenes mit Eva und ihrem Frosch im Hals vor einigen Wochen..
Dieser von Sofia war ähnlich widerlich aber nicht ganz so groß. Als ich genüsslich die schleimige Konsistenz mit dem festen Kern im Mund spürte erregte mich das ungemein, als ich den festen Kern zwischen Gaumen und Zunge zerdrückte wurde mir fast übel. Der sich entfaltende Geschmack war heftig unangenehm und wenn ich dabei nicht an die wunderschöne Sofia gedacht hätte, dann hätte ich mich eventuell übergeben müssen.
Von Nina fand ich wie erwartet nichts, die Wand des Bauwagens war leider unbefleckt, also konzentrierte ich mich darauf, möglichst viel von Sofia zu finden, was angesichts der nun bereits sehr fortgeschrittenen Dämmerung gar nicht so einfach war. So tief war ich in meine Tätigkeit vertieft, dass ich regelrecht erschrak, als ich Ninas glockenhelle Stimme hörte:
Na, was suchst du denn hier
Ich blickte nach vor, sah ihre versifften, ausgetretenen Ballerinas und hob meinen Kopf. Da stand sie vor mir in engen Jeans, die herrlich langen Beine, das bauchfreie, enge Oberteil, das ihr wohl schon seit einem halben Jahr zu knapp war und unter dem sich ihre durchaus bereits gut entwickelten Brüste abzeichneten. BH trug sie offenbar keinen,ihre Nippel drückten sich deutlich sichtbar durch den dünnen Stoff.
Sofia stand neben ihr, sie trug Sportschuhe, Jeans und ebenso ein etwas kurzes T-Shirt. Sie war minimal kleiner als Nina, schlanker aber dafür waren ihre Brüste größer was ihr insgesamt eine ziemlich aufregende, kurvenreiche Figur verlieh.
Ich stand auf, grinste verlegen und erklärte ihr:
Den Schlüssel von meinem Fahrradschloss, der habe ich wohl aus der Hosentasche ausgestreut als ich hier pissen wollte
Es klang irgendwie plausibel, trotzdem hatte ich den Eindruck, die beiden würden mir nicht glauben. Aber ich ging wieder in die Hocke und tat so als würde ich weiter suchen. Sofia hockte sich neben mich und flüsterte leicht kichernd:
Weißt du eh, dass wir hier vorhin her gepinkelt haben?
Man riecht es erwiderte ich knapp, aber was soll ich machen. Ich brauch den Schlüssel, das Fahrrad ist abgesperrt und das Schloss war teuer
Sofia trug Turnschuhe und während ich sie betrachtete drehte sie ihren Kopf weg, hustete und spuckte dann zwischen ihre Schuhe. Sie ließ es langsam von den Lippen tropfen und ich konnte sehen wie unglaublich zäh diese Masse war.
Den Schlüssel habe ich hoffentlich jetzt nicht getroffen, kicherte sie.
Und wenn, wär’s mir auch egal, den kann man abwaschen
Du würdest den anfassen, wenn da mein Grüner dran klebt, oder wenn ich gar drauf gepinkelt hätte?
Hände kann man auch waschen und wenn es notwendig wäre, würde ich es sogar ablecken. Giftig ist es ja nicht, nur eklig, stellte ich trocken fest und fuhr mit meiner simulierten Suche fort.
Außerdem hab ich ihn verloren, nachdem ihr hier herum gepisst und gespuckt habt, aber mir ist das egal. Ich legte meine Hand in die immer noch feuchte Wiese um den Boden abzutasten und als ich sie wieder hoch nahm war die Handfläche immer noch feucht von den Hinterlassenschaften der beiden Mädels.
Oder ablecken warf Nina ein und reichte ihrer Schwester einen Becher mit Cola-Rot. Die beiden hatten eine Flasche Wein und Cola mit gebracht. Und wir können hier auch weiter pinkeln und spucken bis dein Schlüssel darin schwimmt ätzte sie.
Oder das, bestätigte Sofia meinen Verdacht, dass die beiden mir nicht glaubten. Sie blickte mich herausfordernd an.
Also gut, fuhr Sofia fort, ich glaub dir die Story nicht. Aber du bekommst deine Chance. Du wirst die nächsten 2 Stunden tun, was wir sagen, ok? Dann bleibt das hier alles unter uns, versprochen.
Und was wollt ihr erkundigte ich mich.
Fürs erste suchst du mal den schönen grünen von eben, der ist bestimmt noch warm.
Da musste ich nicht lange suchen, zwischen ihren Schuhen hing der zähflüssige Klumpen zwischen mehreren Grashalmen. Er war beachtlich groß und tatsächlich noch schön warm.
Nina schwang sich überraschend elegant auf den Bretterstapel, der etwa gut einen Meter hoch war und stellte sich an den Rand. Mein Kopf befand sich jetzt etwa auf Höhe ihres Intimbereichs und ich hatte das Bedürfnis, diesem wunderschönen Mädchen näher zu sein. Neben Doris waren die beiden sicher die hübschesten Mädels in der ganzen Siedlung. Vor allem Nina, mit ihrem dunklen Teint, den wunderschönen leicht gelockten fast rabenschwarzen Haaren, die beinahe bis zum Bauchnabel reichten und dem makellosen Gesicht. Dunkle, geheimnisvolle und große Augen, eine schmale, klassische Nase, hohe Wangenknochen, ein leichter Schmollmund mit vollen Lippen und einem leichten Überbiss verliehen ihr das Erscheinungsbild einer klassischen Schönheit und das mit noch nicht mal 14 Jahren. Das etwas rüpelhafte Benehmen konnte man ihr da schon nachsehen, vor allem weil es - für viele Teenager typisch - aufgesetzt erschien.
Nimm ihn und leg ihn auf meinen Schuh, befahl Nina und streckte mir die Spitze ihres abgetragenen Ballerinaschuhs vor das Gesicht. Das Teil war so klebrig, dass er sich gar nicht so recht von meinen Fingern lösen wollte. Als ich es endlich geschafft hatte, beugte sich Nina runter und spuckte auf ihren Schuh. Ihres war im Vergleich zu Sofias schaumig und weiß weiß und nur wenig zäh. Aber die Art wie sie spuckte war sensationell - frech, kräftig und aggressiv mit viel Sprühregen und dass jede Menge daneben ging.
Sofia hockte sich jetzt neben mich und begann damit, mehrmals hoch gehusteten grünlich-gelben Schleim auf den Schuh und Ninas Rist zu spucken. Zwischendurch erzählte sie von ihrer Allergie und dass ich keine Angst haben müsse - es sei nicht ansteckend und keine Erkältung. Die räusperte sich ständig und manchmal zog sie hoch wie ein alter Bauarbeiter - das hatte sie als Notwendigkeit gelernt - anders wirst dieses widerliche Zeug leider nicht los, erklärte sie. Die Geräusche, die sie dabei produzierte, waren unappetitlich, gleichzeitig klang ihre Stimme so sanft und fast schon beschwörend als sie mir bedeutete, ich möge mir ihr Schauspiel aus möglichst großer Nähe betrachten. Zwischendurch fragte sie ob es mir geschmeckt hatte.
Eines war ganz erträglich, das andere ziemlich ekelig, ich kann es aber nicht zuordnen.
foo Sofia war mir jetzt sehr nah, wenn sie sprach konnte ich ihren Atem spüren und riechen, denn das Zigarettenaroma war klar dominant. Außerdem roch ich, dass sie ziemlich verschwitzt war, der Geruch nach Deo war weit in den Hintergrund getreten und ihr natürlicher dominierte, was auch gar kein Wunder war, denn es war ein heißer Sommertag mit ca. 30 Grad gewesen. Ich stellte fest, dass ich ihren Geruch mochte.
Sofia zündete sich eine Zigarette an und blies mir ungeniert den Rauch mitten ins Gesicht, wobei ich nicht wusste, ob ihr mein Status als Nichtraucher bekannt war. Aber wenn doch wäre es ihr wohl egal gewesen, die beiden hatten eindeutig in eine sehr provokante Rolle gewechselt.
Stört dich das?
Nein, gar nicht. Ich mag es, wenn Küsse und Spucke nach Zigarettenrauch schmecken, antwortete ich offen.
Sieh mich an
Ich drehte meinen Kopf und sie kam mit ihren Lippen ganz nahe an meinen Mund, den ich in Erwartung an das Kommende ein wenig öffnete. Sofia drehte sich zur Seite und nahm einen sehr tiefen Zug aus der Zigarette und blies mir den Rauch ganz langsam direkt in meinen offenen Mund. Als sie damit fertig war, spitzte sie die Lippen und spuckte hemmungslos in meinen Mund. Es war allerdings kein hoch gehusteter Schleim, sondern normale etwas zähflüssige Spucke, die wirklich stark nach Rauch und Wein schmeckte. Ich spielte damit in meinem Mund und es fühlte sich wirklich gut an.
Ich fragte mich, warum 2 dermaßen junge Girls so frech und hemmungslos waren und später erfuhr ich, dass sich die beiden Schwestern doch schon seit einiger Weile in mich verschaut hatten, aber nie den Mut gehabt hatten, mich anzusprechen. Nina hatte außerdem einen mehr oder weniger festen Freund, der deutlich älter als wir alle waren und bereits studierte.
Und dann war da noch die Sache mit der Mama, aber dazu später vielleicht mehr.
Und natürlich war vor allem Sofia schon ziemlich betrunken zu diesem Zeitpunkt während Nina noch halbwegs bei Sinnen war. Sie stand nach wie vor auf dem Holzstapel und meldete sich wieder zu Wort:
Wer macht jetzt meinen Schuh sauber, Schwester. Sieh dir das mal an, was du angerichtet hast
Ich drehte mich um und sah mir die Bescherung an. Fünf oder sechs mal hatte Sofia auf Ninas Schuh gespuckt und dabei auch ihren Rist getroffen, der größtenteils frei lag. Sofia flüsterte kaum hörbar: Lass es dir schmecken
Es war gar nicht so einfach, das einfach ab zu lecken, nachdem die Masse wirklich sehr dick und zähflüssig war. Bisher hatte ich eigentlich nicht viel Erfahrung mit solchen Dingen und erinnerte mich an Doris, die bei ihrer letzten starken Erkältung ähnlich widerliche Klumpen produziert hatte. Den unglaublich dicken, salzig-säuerlichen stinkenden Grünen, den sie mir unabsichtlich ins Gesicht gespuckt hatte, werde ich nie vergessen. Sofias Auswürfe schmeckten ähnlich, hatten aber eine seltsam klebrige und fasrige Konsistenz. Außerdem waren sie voller fester Klümpchen aber insgesamt überwog der rauchige Geschmack und damit waren sie deutlich genießbarer als der von Doris, die Nichtraucherin war.
Einige Minuten später war ich fertig und mir stieg der Geruch von Ninas Fuß in die Nase, den ich gierig einsog. Der sichtlich schon etwas abgetragene und nicht mehr ganz neuwertige Schuh hatte wohl auch seinen Eigengeruch nach Fußschweiß, den ich sehr angenehm fand.
Dreh dich mal um, ich muss dringend kommandierte Nina.
Ich gehorchte und hörte, wie sie ihre Hose runter schob und gleich darauf ein lautes zischen. Sie entleerte sich und hatte diesmal wohl gewaltigen Druck - es wurde viel mehr als vorhin und es plätscherte und prasselte ordinär laut in der nächtlichen Stille.
So, fertig verkündete sie und ich drehte mich um. Sie hatte sich an den Rand des Holzstapels gehockt und runter gepinkelt. Die Wand des Stapels war klatschnass und gleiches galt vermutlich für das Gras unten.
Da kannst wieder Schlüssel suchen klang Sofia spöttisch, los runter.
Ich gehorchte und befeuchtete meine Hand in der Wiese. Dieses mal war es wirklich viel und es schmeckte so ähnlich wie vorhin die erträgliche Geschmacksrichtung. Sehr salzig, ein wenig bitter mit einem leicht süßlichen Nachgeschmack.
Nina sprang vom Stapel und begann damit, ihre Schuhe in der nassen Wiese zu befeuchten. Ich durfte dann ihre Pisse von ihren Schuhen lecken - etwas, das mich stark erregte und offenbar auch bei Sofia nicht ohne Auswirkungen blieb.
Warte, ich muss das ein wenig verfeinern sagte sie, hockte sich hin und nahm einen leeren Plastikbecher, den sie mit ihrer Pisse halb anfüllte. Da war diese Gestank wieder und was sich in dem Becher fand war wirklich eine Brühe sondergleichen. Tief bernsteinfarben und trüb mit dem typischen Gestank nach Ammoniak. Sofia kippte den Inhalt des Bechers über Ninas Füße, die immer noch im nassen Gras standen und dann wurde das ablecken wirklich zu einer Herausforderung. Sofias Geschmack war kaum auszuhalten, es war so scharf, dass es auf dem Gaumen und der Zunge brannte, aber Nina wollte es jetzt wirklich wissen. Sie zog die Schuhe aus und befeuchtete ihre nackten Füße in Sofias widerlicher Brühe
Jenny war eigentlich Evas Stiefschwester, die Tochter ihres jetzigen Stiefvaters und mit 15 etwa gleich alt. Sie war etwas größer und etwas rundlicher als Eva, hatte dunkle, sehr lange Haare und eine wirklich gute, bereits sehr weibliche Figur. Ihre leibliche Mutter hatte sich nicht viel gekümmert und so galt Marion als Problemkind, hatte sich aber in den letzten Jahren deutlich gebessert. Trotzdem hatte man sie schon mit 12 oder 13 mit deutlich älteren Männern herum ziehen sehen und sie dürfte auch ein leichtes Alkohol- bzw. Drogenproblem haben.
Marion war eine gute Freundin von Jenny, die allerdings schon 19 war und studierte. Sie war eine faszinierend schöne Frau mit asiatischem Einschlag - so viel ich wusste war ihre Mutter Vietnamesin. Etwas seltsam war, dass sie nicht nur für eine Asiatin, sondern generell eine sehr groß gewachsene Frau war. Ich schätzte sie auf ca. 1.80m oder knapp darunter und sie wog sicher um die 70kg. Sie war schlank mit einer fast perfekten Figur und ein typisches Emo girl - sehr helle Haut, tief schwarze Haare, meistens im Gothic style geschminkt und gekleidet, was durch viel Spitze und Netz nicht selten sehr sexy wirkte. Sie war laut eigener Einschätzung eine echte Sadistin, die außerdem auf Frauen stand und an Männern nur beschränktes sexuelles Interesse hatte.
Zu den beiden entwickelte sich nie ein wirkliches Nahverhältnis. Die beiden benutzten mich, sie nahmen Geld, Zigaretten und Alk für ihre Dienste und diese Dienste leisteten sie emotions- und empathielos mir gegenüber. Die beiden hatten unglaublichen Spaß daran, mich zu erniedrigen und zu quälen. Marion war, wie gesagt, eine echte Sadistin mit Erfahrung und sie war dementsprechend brutal und rücksichtslos. Dass ihre Spucke fast immer widerlich stank und aufgrund ihres vielen Alkohol- und Zigarettengenusses immer sehr schleimig und zäh war fand ich natürlich toll. Was sie am Morgen oft auswarf, war aber manchmal wirklich ungenießbar. Im Vergleich zu Jenny rotzte Marion eher selten.
Jenny hatte schnell von von ihrer älteren Freundin gelernt und die Veranlagung zur Sadistin war definitiv vorhanden. Ihr mädchenhaftes Gehabe und Gekichere sorgte für einen reizvollen Kontrast zu ihrer Hemmungslosigkeit. Beim Spucken war sie sensationell gut und im Gegensatz zu Marion tat sie es auch ohne Gegenleistung, denn sie hatte immensen Spaß daran, ihre Rotze überall in der Gegend zu verteilen. Ihre schleimigen Auswürfe übertrafen die ihrer älteren Freundin noch und die Menge, die sie produzierte, war unglaublich. Jenny wusste genau, was sie tun musste, um immer möglichst schleimige Spucke zu produzieren. Kaugummis, süße Bonbons, Limo oder Joghurt eignete sich alles bestens zu diesem Zweck und ich hatte von ihr noch nie klare, dünnflüssige Spucke gesehen. Es war immer zäh und sehr schleimig und sehr oft mit diesen intensiv grünen und widerlichen Klumpen versetzt, die manchmal extrem salzig, bitter oder sogar süß schmecken konnten.
Sie schaffte es, innerhalb von einer viertel Stunde eine handgroße, zentimeterdicke Schleimpfütze zu produzieren, die meistens einen üblen Geruch verströmte. Ihre manchmal fast schon kaubaren, festen Schleimklumpen, die sie ab und zu am Morgen von ganz tief hoch holte, war das Einzige, das ich ohne Zwang verschmähte, aber Jenny konnte schon sehr überzeugend sein, wenn sie unbedingt darauf bestand, dass ich einen dieser widerlichen Klumpen vollständig genoss.
Im Gegensatz zu Marion achtete Jenny auch nicht besonders viel auf ihr Äußeres und wirkte oft etwas ungepflegt. Meistens sah man sie in engen Jeans oder Leggings, dazu enge Oberteile, fast nie trug sie einen BH. Sie verwendete nur selten Deos, roch daher vor allem an heißen Tagen manchmal unangenehm und ihre Füße, die entweder in Ballerinas oder french Pumps, oft auch Converse Schuhen steckten, wusch sie sich wohl höchstens einmal die Woche. Sie fand es sehr lustig, wenn ich aufgrund des Gestanks ihrer Füße die Nase verzog.
Die Sessions mit den beiden liefen immer ähnlich ab. Sie rauchten, tranken, kifften und misshandelten mich. Sie rotzten ordinär herum, wobei es ihnen generell egal war, was sie trafen. Nur wenn wir in Marions kleiner Wohnung waren, passten die beiden etwas mehr auf, aber bei mir waren sie absolut hemmungslos, vor allem Jenny fand es lustig, auf meinen Bildschirm oder Fernseher zu spucken und lachte dann darüber, wie der eklige Schleim kleben blieb und sich keinen Zentimeter bewegte. Einmal hatte sie im Wohnzimmer eine mindestens 10 Zentimeter durchmessende Schleimpfütze auf dem Boden hinterlassen, ein anderes mal fand ich an den Küchenkästen schöne Rotzflecken. Ihr machte das einfach Spaß, meterweit zu spucken und sie traf eben was sie traf, oft zielte sie gar nicht wirklich und dann kam es schon mal vor, dass ein dicker Schleimklumpen irgendwo hing und aufgrund seiner zähen Konsistenz kaum abtropfen wollte. TODO
Anfangs war es fast nur Spucken, aber irgendwann erwähnte Marion, dass Jenny gerne mehr ausprobieren würde und als ich sie fragte, was sie damit meinte, kam als Antwort, dass sie mich gerne richtig hart erniedrigen würde, so mit allem Drum und Dran, Schmerzen und vor allem würde sie gerne in mein Gesicht brunzen (also pissen). Ich hatte kein Einwände, und Jenny erklärte, dass ich aber meine Augen verbinden müsse, weil sie nicht wollte, dass ich alles sehen kann.
Wir beschlossen, das gleich auszuprobieren. Während Marion mir kurzerhand mein shirt auszog und daraus eine Augenbinde fertigte, zog Jenny ihre Leggings aus und begann unruhig herum zu tänzeln. Sie hatte es wohl extrem eilig und kurz konnte ich sie sehen, wie sie nur im Höschen und engem Top vor mir stand und es war ein sehr reizvoller Anblick. Sie hatte große Brüste, eine schlanke Taille, ein bisschen Speck auf Hüften, Bauch und Hintern, schöne Beine und einen prachtvollen Hintern. Insgesamt eine traumhafte Figur, mit vielleicht ein paar kg zu viel, aber nicht der Rede wert.
Sie kommandierte mir, ich soll meine Arme ausbreiten und stellte sich dann mit ihren Ballerinas auf meine Oberarme. Es tat trotzdem ich meine Muskeln anspannte, ordentlich weh, denn Jenny brachte sicher 65kg auf die Waage und sie stellte sich genau mit den kleinen Absätzen ihrer flachen Schuhe auf meine Oberarme. Und dann konnte ich sie schon über meinem Kopf riechen und das war kein besonders angenehmer Geruch. Sie war wohl in die Hocke gegangen und im gleichen Moment kam es. Jenny machte nicht pipi, sie pinkelte auch nicht, sie brunzte ordinär und laut mit einer Wucht wie ein Bauarbeiter nach 5 Bier. Der Strahl war dick, heiß und hart, die Durchflussmenge musste gewaltig sein, das Geräusch ein lautes zischen und als sie mein Auge traf tat es richtig weh. Sie kicherte, lachte und seufzte dabei und hatte offenbar enorm Spaß. Der Geschmack war erträglich, sehr salzig und bitter, mit leichtem Ammoniakgestank, aber ansonsten genießbar. Die Menge schätzte ich auf knapp einen Liter und sie war gnadenlos. Wenn ich mich weg drehen wollte, erhöhte sie den Druck ihrer Schuhe auf meinen Armen, ich verschluckte mich, sie lachte mich aus
„Ich muss auch noch schnell” meldete sich Marion während Jenny sich abwischte und das Taschentuch achtlos in meinen Mund stopfte.
Sekunden später kam der nächste Strahl, nämlich der von Marion. Ich hatte gedacht, dass Jennys Wasserfall nicht mehr zu übertreffen war, aber Marion belehrte mich eines besseren. Sie schiffte wie eine Kuh, eine stinkende, dampfende, heiße Brühe in enormer Menge. Sie war dabei völlig rücksichtslos, brunzte direkt in meinen Mund bis ich mich verschluckte und mich röchelnd zur Seite drehen wollte, was sie durch einen kräftigen Tritt mit ihrem Absatz auf meine Hand unterband. Ich war überrascht wie brutal sie war, obwohl wir uns gerade mal eine halbe Stunde kannten.
So, jetzt muss ich kacken hörte ich Jennys sanfte Stimme. Mach dich auf etwas gefasst lachte sie, ich war drei Tage nicht scheißen
Sie ging über mir in die Hocke und ich hörte sie angestrengt keuchen. Während sie presste spritzte immer wieder Pisse auf mich und dann traf mich etwas hartes auf der Brust. Instinktiv hielt ich die Hände über mein Gesicht und dann kam bereits die richtig große Ladung. Es waren sicher ein Dutzend Brocken in allen möglichen Größen und Formen. Manche nur so groß wie Erbsen, andere richtig schwer. Sie kamen in mehreren Schüben, dazwischen immer wieder Abstände und die ganze Prozedur dauerte sicher 10 Minuten. Sie landeten in meinen Händen, auf meinem Hals, auf der Brust und links und rechts von meinem Kopf auf dem Boden. Sie kackte richtig viel und zum Glück war es extrem fest. Es fühlte sich angenehm warm in meinen Händen an und die Oberfläche der Brocken war etwas schmierig. Einige waren mit faserartigen Fäden verbunden und manche fühlten sich fast an als hätten sie auf ihrer Oberfläche weiche Stacheln. Jenny war noch nicht ganz fertig, sie spritzte immer noch gelegentlich Pisse auf mich und sie seufzte zufrieden.
Wow, was für ein Haufen hörte ich sie kichern. Das tat richtig gut, 3 Tage war ich jetzt nicht gewesen
Es war wirklich viel, meine Hände, die ich mit Handflächen nach oben vor mein Gesicht gehalten hatte, waren richtig voll. Ich spürte das Gewicht und das war nicht mal alles, denn auf meiner Brust lagen auch etliche Brocken und einige waren wohl daneben gegangen. Der Gestank war erträglich und nicht besonders intensiv und die Brocken in meinen Händen waren wirklich außergewöhnlich fest. Die meisten konnte man zwar etwas verformen, das erforderte aber durchaus einiges an Kraft in den Fingern. Die widerlichen Fäden und Fasern waren so fest, dass einige der Brocken damit zusammen hingen, was mir erst jetzt langsam auffiel. Ich konnte ja immer noch nichts sehen und hörte nur, dass Jenny und Marion sich unterhielten und ab und zu auf mich spuckten. Sie rotzten richtig laut und kicherten zwischendurch immer wieder.
Ok, ich versuchs mal hörte ich Marions Stimme. Ja, scheiß ihn zu, lachte Jenny.
Marion musste sich ähnlich anstrengen, produzierte aber eine gewaltige Wurst, die aus vielen harten Fragmenten bestand, die mit einer schleimig-klebrigen, Fäden ziehenden Substanz aneinander klebten und zerfielen bevor sie mich trafen. Einige der Fäden waren so fest, dass
Mann Leute, mir ist vorgestern das ultimative Rotzerlebnis widerfahren. Unser Kleiner geht in den Kindi und einmal im Jahr holt eine der Erzieherinnen ihn ab. Nun hat es sich ergeben, dass in diesem Jahr er von einer der Praktikantinnen abgeholt wurde. Das Mädel, ich schätze so knapp 20 Jahre alt ist vielleicht 1,70 groß, hat einen abgestuften schwarzen Pagenkopf und ist auch ansonsten sehr burschikos. Sie trägt immer eine geniale hautenge Jeans.
Am Tag zuvor hatte ich noch mit ihr vereinbart, dass sie gerne eine Tasse Kaffee bei uns trinken könnte mit dem Erfolg, dass sie schon um halb acht bei uns auf der Matte stand. Meine Frau hatte Frühschicht, so dass ich mit ihr und meinem Sohn allein war. Schon bei der Begrüßung fiel mir ihre heftige Erkältung auf. Wir tranken Kaffee und unterhielten uns über alles Mögliche, sie hustete gelegentlich auch, aber ich hatte bis dahin keine Vision, wie ich sie zum Rotzen bringen könnte, zumal sie ja auch bis acht Uhr mit meinem Sohn in den Kindi musste. Beim Abschied fand sie fast keine Worte und meinte nur, sie hätte immer noch einen so ekelhaften „Frosch im Hals“. Ich sagte, Moment ich geb Ihnen ein Taschentuch und reichte ihr ein Tempo.
Erst in diesem Moment erkannte ich meine ganz kleine Chance. Ich sagte, ich müsse noch nach meinem Sohn gucken, er fände sicher seine Schuhe wieder nicht. Sie könne gerne im Flur warten, aber solle doch bitte die Haustüre zumachen, da es sonst so kalt werde. Sie aber räusperte sich leise und meinte, nein sie würde gerne draußen warten und verabschiedete sich freundlich. Ich rief ihr noch scheinbar nebenbei nach, um die Ecke stünde die Mülltonne, da könne sie das Taschentuch entsorgen. Meinen Sohn bat ich noch in seinem Zimmer etwas zu holen, damit er nicht dazwischenkam Ich wartete, bis sie die Tür zuzog und dann stürzte ich mich in die Toilette mit einem kleinen Fenster nach draußen. Es war gekippt und ich sah durch den Schlitz nach draußen.
Jenny hatte sich inzwischen eine Zigarette angezündet und nahm einen tiefen Zug. Sie nahm das Taschentuch und steckte es in ihre Jackentasche. Ich war enttäuscht, dass mein Plan misslungen war. Beim zweiten Zug musste sie heftig husten. Sie sah sich um, griff in die Tasche, sah sich nochmals um nahm die Hand wieder aus der Tasche öffnete unsere Mülltonne. Ich konnte nur noch sehen, dass sie sich darüber beugte. Dann schloss sich der Deckel und sie rauchte weiter. Kurz darauf musste sie wieder husten, Danach räusperte sie sich etwas. Sie schaute sich vorsichtig um und spähte durch das Milchglasfenster unserer Haustür. Als sich nichts tat hob sie wieder den Deckel unserer Mülltonne und holte laut und deutlich Rotz hoch. Zweimal setzte sie an und dann hatte sie ihren Frosch. Sie beugte sich wieder über den Deckel und ich meinte es sogar klatschen gehört zu haben. Danach hatte ich es natürlich eilig, ihr das Kind in die Hand zu drücken.
Gespannt öffnete ich die Mülltonne. Zuerst erschrak ich, weil ich in dem Müllchaos nichts erkennen konnte. Vorsichtig hob ich die Teile hoch und dann fand ich den Schnodder. Der eine hatte sich in einer Käseverpackung gesammelt, der andere hing an ein paar Mandarinenschalen. Die Käseverpackung war leicht geborgen, mit den Schalen tat ich mich etwas schwer. Zum Glück war der fetter Tropfen an ihnen hängen geblieben und nicht weiter nach unten gefallen. Ich lies ihn wunderbar zwischen den Fingern hin und her gleiten. Vor allem in der Käseschachtel fand ich bei Licht betrachtet einer schon leicht bräunlichen zähen Schleim, eben der Frosch. Ich nahm ich feierlich in die Küche und leckte ihn auf. Es war gar nicht leicht den fetten Rotz auf die Zunge zu bekommen. Er schmeckt nach Rauch, aber auch fast schon ein wenig eklig nach Erkältung. Bis heute hab ich mich übrigens nicht angesteckt.
Die erste Begebenheit war am Montagabend so kurz nach 22 Uhr. Ich kam gerade vom Schließrundgang unserer Sporthallen, als ich noch Licht im Foyer des Gymnasiums sah. Am Ausgang standen noch vier Schüler, 2 Mädels und 2 Jungs. Es waren SMV-Mitglieder aus der Jahrgangsstufe, also die ältesten Semester in der Schule. Da ich diese Leute gut kenne kamen wir noch kurz miteinander ins Gespräch. Eine der beiden Schulsprecherinnen ist eine äußerst hübsche große schlanke Schülerin, wahrscheinlich noch 18 Jahre alt, an diesem Abend war sie wie immer sehr fein gekleidet mit einer engen Jeans, hohen Stiefeln, einer lässigen Lederjacke auf einer Bluse glaube ich, verwickelte mich in ein oberflächliches Gespräch, in dem ich noch scherzhaft meinte, ob sie sich nicht erkälten würde, so leicht bekleidet. Und sie antwortete noch lachend, ich hätte Recht, aber sie sei schon erkältet, da komme es darauf nicht an.
Wir lachten beide und dabei musste sie husten, entschuldigte sich bei mir, aber hustete noch heftiger und dann so stark, dass ich kurz dachte sie hustet sich gleich die Lunge aus dem Leib. Man konnte richtig hören, wie sich dadurch der Schleim löste. Sie konnte gar nichts mehr sagen, sondern machte nur eine entschuldigende Handbewegung. Dann trat sie einige Schritte ins Dunkle und kam dann wieder zurück, entschuldigte sich vielmals und in der Tat, sie war mir noch nie auch nur annähernd durch irgendetwas unladylikes Verhalten aufgefallen. Ich beeilte mich nun natürlich fast unfreundlich, das Gespräch zu beenden, schloss ab, wünschte der kleinen Gruppe so deutlich eine gute Nacht, dass sie tatsächlich mit einem freundlichen Gruß abzogen.
Als ich endlich allein war, ging ich sofort in die dunkle Ecke, in die die Dame vermutlich ihre unangenehme Last losgeworden haben dürfte. Doch auf dem Boden fand ich nichts. Auch auf dem bauchnabelhohen Mäuerchen sah ich nichts liegen und dahinter lagen so große Flusskieselsteine und dann begann auch schon die Strauchbepflanzung, aber das war alles so im Dunkeln, dass man nichts erkennen konnte. Ich hätte niemals gedacht, dass mich so eine Situation derart in Hektik versetzen konnte. Ich sah diese bildhübsche junge Frau vor mir, die niemals freiwillig etwas von ihrem sicher auch delikaten Speichel hergeben geschweige denn achtlos ausspucken würde und jetzt war ich mir aber sicher, dass eben diese edle Gabe irgendwo hier langsam im Erdreich zu versickern drohte. Natürlich dachte ich darüber nach, nach Hause zu gehen und eine Taschenlampe zu holen, der Aku meines Handys war um diese Zeit wie häufig leer. Aber ich fürchtete, dass jede Minute, die verstrich, der Rotz unbarmherzig in der tieferen Steinschicht verschwinden würde. Mir blieb nichts anderes übrig als Stein für Stein zu ertasten, wenn ich wenigstens in etwa gesehen hätte, wo sie hingegangen war, aber es war schon ein so vier Meter langer und dreißig Zentimeter breiter Streifen, den ich überprüfen musste.
Da ich trotz höchster Konzentration kein Spuckgeräusch gehört hatte, vermutete ich nicht, dass sie ihre Last ins angrenzende Gebüsch gespuckt hatte, denn dann wäre ich nahezu chancenlos. Ich tastete mich so vielleicht knappe zwei Meter voran, als ich tatsächlich etwas feuchtes berührte, vorsichtig nahm ich den kleinen Kiesel hoch und tastete ihn ab hielt ihn an die Nase und war mir recht sicher, dass da Spucke drauf sein könnte, aber so wenig, dass es eigentlich nicht von ihr sein konnte bei der Masse, die sie abgehustet hatte. Ich tastete vorsichtig alles drum herum ab, aber da war nichts. Gerade als ich weiter wollte spürte plötzlich etwas zähflüssiges am Handgelenk. Und dann war ich am Ziel. Ich hatte das Mäuerchen zu oberflächlich abgesucht.
Direkt am Übergang zu den Kieseln fand ich den kapitalen Fladen, ein wenig konnte man jetzt auch den weißen Schaum und eine Blase in der Mitte optisch erkennen, mit der Hand ertastete ich einen Durchmesser von wenigstens sieben, acht Zentimeter, ein Teil hing an der Stelle hinunter wo der Kiesel gelegen hatte, bewegte sich aber nahezu nicht, so zäh war das Material. Dennoch wollte ich so wenig wie möglich Zeit verstreichen lassen. Ich holte, was ich früher auch immer mal gemacht habe, meinen Personalausweis heraus und schob das Material vorsichtig auf das glatte Plastik. Ein bisschen sah ich jetzt auch wie schwer das war, denn die Rotze wollte sich nicht von der rauen Oberfläche des Mäuerchens lösen. Immer wieder waberte es zurück. Es gelang mir sicher auch nicht alles aufzunehmen, aber schließlich war mein PA aufgefüllt und ich jonglierte ihn ins Helle. Ich beabsichtigte mich einfach auf ein der Bänke im Foyer zu legen und das Material in mein Gesicht tropfen zu lassen. So hatte ich es vor vielen Jahren immer mal wieder – befriedigend – getan. Aber das war leichter gesagt als getan. Der Rotz klebte nun auf meinem PA und bildete zwei einen fetten Tropfen als ich ihn über meinem Gesicht umdrehte, aber mehr war auch nicht. Erst nach mehrmaligem Schütteln bequemte er sich zu mir herunter. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihn in den Mund zu nehmen und dieses Erlebnis lies alles Bisherige hinter sich.
Es war fast keine normale Spucke, sondern tatsächlich ausschließlich zäher Rotz, ganz deutlich davon hob sich ein fast fester Brocken ab, der auffallend süß schmeckte. Als ich Luft ausstieß, bildete sich eine Blase. Wer hätte gedacht, dass ich einmal dieses Material aus den Tiefen des Rachens oder noch tiefer unserer bildhübschen Schulsprecherin in meinem Mund bewegen konnte. Ich sah sie vor mir in ihren engen Jeans, ich Lächeln als ich ihren Rotz schluckte. Es war hammergeil.
Das zweite Erlebnis heute war ganz ganz anders. Es war auch nicht im Gymnasium, sondern an der angrenzenden Werkrealschule, wo ich ohnehin mit spuckenden Teenies öfter mal zu tun habe, obwohl ich da nur aushilfsweise Hausmeisterdienst mache.
Eine Lehrerin wies mich darauf hin, dass unser Snackautomat (früher hatte man noch einen Stand, da gab es das noch nicht, incl. des nun folgenden Problems) zicken würde. Er schluckt zwar das Geld, aber es kommt nix raus.
Also machte ich mich bei heute Nachmittag ins Nachbargebäude auf. Zuerst musste ich noch ein paar Sicherungen überprüfen und dann ging ich ins Erdgeschoss zu dem Automat. Zufällig ergab es sich, dass drei Gören, ich schätze siebte Klasse, eine schwarze Leggings, eine alte schwarze Jeans eine Schlabberjogginghose sich an dem Automat zu schaffen machten. Sie grüßten mich brav und ich verschwand im Hausmeisterraum, von dem aus ich aber auf das Szenario blicken konnte. Die mit der Leggings hatte schon Probleme und stieß mit dem Fuß seitlich gegen den Automat. Dann erhielt sie ihre Ware. Aber bei der mit der Schlabberhose machte das Teil gar nicht mehr mit. „Mann Alter“ war noch der harmloseste Ausruf. Auch sie hieb mehrmals an der Seite gegen den Automat, eine andere auf der anderen Seite, aber scheinbar ohne Erfolg. Ich war geplättet, wie sie das Teil malträtierten, obwohl jederzeit dazustoßen konnte. Ich glaub eine fluchte dann: „Ich glaub ich kotz“ oder so ähnlich, darauf eine andere: Tus halt. Dann spuckte die mit der Schlabberhose zum ersten Mal gegen den Automat. „Geil“ schrie eine andere, dann flüsterten sie und schauten zu mir herüber und kicherten. Sie gingen zu ihren Schultaschen aber ich hörte deutlich wie die mit der Jeans Rotz hochzog, sie kicherten und schauten nochmal im meine Richtung und dann beim Vorbeilaufen rotze sie frontal gegen den Automat. Laut lachend zogen sie davon.
Als ich raus ging, sah ich beide Hinterlassenschaften, die Spucke der Einen hatte schon längst eine Lache an der Kante von dem Sichtfenster auf die Ware gebildet. Im Gegensatz dazu hatte sich die Rotze der anderen nur ein paar Zentimeter nach unten bewegt und verharrte jetzt auf dem Sichtfenster. Sie bildete auch einen Zähen Faden zwischen meinen Fingern. Leider konnte ich nicht mehr draus machen, weil jeden Moment jemand vorbei kommen konnte.
Wenig später, es war bereits dunkel, verabschiedeten wir uns und meine anschließenden Versuche, Lys Hinterlassenschaft zu finden fruchteten leider nicht mehr. Ich hatte nicht wirklich gesehen, wo sie hin gespuckt hatte und außerdem lag das bereits eine gute halbe Stunde zurück, die Chancen noch etwas Verwertbares zu finden waren jedenfalls gering.