#dummheit
Ihr habt ja sonst nichts. Könnt nichts anderes, als jeden, der nicht eurer kaputten Verliererideologie hechelnd und schwanzwedelnd wie Flocki im Angesicht der Knackwurst nach läuft, ins Faschoeck zu stellen. Das ist so lächerlich primitiv und zeugt von einem eklatanten Bildungsnotstand.
Ich sehe das positiv - von einem wie dir ins besagte Eck gestellt zu werden sagt mir, dass ich eigentlich auf der richtigen Seite, sprich nicht der Verliererseite, stehe. Danke dafür, auch wenn es dir vermutlich ungewollt passiert ist :) Das kommt halt davon, wenn man vor dem posten nicht nachdenkt.
Was die Kummerln unter Befreiung verstehen, davon können die Völker der ehemaligen Ostblockstaaten viel erzählen. Oder die Opfer des Stalinismus, des Maoismus, der Kulturrevolution, dem „großen Sprung nach vorne“, Pol Pot, dem indonesischen Genozid und so weiter. Millionen von unschuldigen Toten.
Und dann jammern die Antiimps wenn sich die bösen USA mal ab und zu gegen ein paar irre Bombenleger wehren oder Israel keine Lust auf permanenten Raketenterror mehr hat. Wie dumm und ungebildet muss man eigentlich sein um überhaupt auf die Idee zu kommen, man könnte diese Dinge vergleichen?.
Schau mal nach China, was dort abging. Großer Sprung, Kulturrevolution usw. Der Unfug mit der Stahlproduktion in Gärten, die resultierende Hungerkatastrophe. Später: struggle sessions, der Hass auf alle “Rechten”. Man galt ja schon als “rightie”, also rechter Staatsfeind, wenn man im eigenen Garten Karotten für die Kinder anbaute und die nicht ablieferte.
Und komm mir nicht damit, dass Mao kein Kommunist war. Er war ein Verfechter der marxistisch-leninistischen Denkweise. Aber die ist nun mal kaputt und kann nicht funktionieren.
Außerdem ist der K. menschenfeindlich. Das Individuum ist nichts wert, hat sich bedingungslos unterzuordnen und alles für die Allgemeinheit zu opfern. Das Recht auf ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht und mit dieser Ideologie nicht kompatibel. Man muss die Menschen zwingen, gute Kommunisten zu werden, notfalls mit Gewalt.
Wer das will ist keinen Deut besser als die Faschisten.
Nein, kann er nicht. Der M. ist eine problemorientierte Ideologie, die zwar sehr gut beschreibt, was alles falsch läuft und was man verbessern könnte (oder auch müsste) um die Gesellschaft gerechter zu machen, aber keine Lösungen bietet, denn all die Lösungsvorschläge der Marxisten funktionieren nicht, weil sie nicht zum menschlichen Naturell passen.
Das muss zwangsläufig zu einem Verlust von Freiheiten und letztendlich der Demokratie führen, weil man die Menschen im Sinne der Ideologie erziehen muss und das geht eben nur mit Einschränkungen und Repressionen.
Was wir wirklich brauchen ist aber ein lösungsorientierter Ansatz.