Nachdem ich ja beziehungstechnisch zum Glück gut versorgt bin und daher kein Bedarf an der Schaffung von engeren Beziehungen mehr besteht, gibt es für mich im beruflichen Leben eigentlich nur eine Lösung: Distanz und Unnahbarkeit. Ganz egal wie gut eine aussieht oder wie nett sie tut, heute muss man ja schon damit rechnen, dass ein Kompliment als Grenzüberschreitung verstanden wird. Logische Konsequenz: Es gibt eben keine mehr. Kommuniziert wird ausschließlich auf sachlicher Ebene.
Ich habe keine Lust, mir von einem Mitglied dieser verhaltensgestörten Generation mein Leben ruinieren zu lassen.